CH-Album der Woche 20/2012

Nick Porsche

As Much As I Don't Have

Die Musik von Nick Porsche ist voller Inspiration. Seine Songs sind eigenwillig und von geschickter Hand komponiert. Spielerisch benutzt er Motive aus der Weltmusik, bedient sich des Soul, Folk oder Trash als Stilmittel, und kreiert so eine unverkennbare Songwriting- Handschrift. Porsche, der sich sein täglich Brot als Zügelmann verdient, versteht es zu überraschen! Rotzige Strophen werden von mystisch-sehnsüchtigen Refrains abgelöst, sphärische Sounds mit knackigen Beats konfrontiert. Begleitet von Melancholie und Humor reist man mit Nick Porsches Musik durch eine traumähnliche Welt, in der vieles nebeneinander existiert. 12 Jahre Banderfahrung als Drummer von "Puts Marie" und die Arbeit als Songwriter und Arrangeur für Andere, machen ihn zu einem erfahrenen Musiker, der es versteht, eine musikalische Idee konsequent und leichtfüssig zu verfolgen. Nach einem intensiven Jahr im Studio gibt Nick Porsche nun eine EP (...) heraus. Er tritt mit einer fünfköpfigen Band auf. (Quelle: Pressetext)

Live: 25. Mai, Helsinki, Zürich

Nick Porsche - Voice

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CH-Album der Woche 19/2012

Tim & Puma Mimi

The Stone Collection Of

Was für ein Glück, dass diese zwei sich im Jahr 2003 in Holland an einer Samichlaus Party kennengelernt haben. Inzwischen, neun Jahre später bringen der Zürcher Christian Fischer alias Tim und die Japanerin Michiko Hanawa alias Puma Mimi ihr zweites Album raus. Da Mimi in Japan praktisch keine Ferien hatte, hatten die zwei während einigen Jahre ihre Konzerte so gespielt, dass Mimi per Skype zugeschaltet wurde, um das Ferienproblem zu lösen. Diese Zeiten sind nun vorbei. Mimi hat ihren Job gekündigt und lebt nun auch in der Schweiz. (...) Auf das Album haben die Zwei dreizehn Pop- und Elektro Perlen gepackt. Tim versteht es perfekt, mitreissende und eingängige Elektroklänge zu erzeugen. Dazu gesellt sich die Stimme von Mimi, welche die Songs auf Englisch und Japanisch untermahlt. Die multikulturellen Wurzeln des Projektes kommen voll zur Geltung und es entsteht einen unvergleichlicher Sound bei dem kein Song dem anderen gleicht. Tim & Puma Mimi können es sowohl groovig als auch rockig. Sowohl ernst als auch lustig. Die Beiden haben ein paar richtige Edelsteine gesammelt. (Quelle: trespass.ch)

Live: 11. Mai, SUD, Basel

 

The Stone Collection Of Tim & Puma Mimi

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CH-Album der Woche 12/2012

Christopher Christopher

Kawaaam

Christopher Christopher sind zurück und liefern frische Musik für einen prächtigen Frühling! Fenster auf, lange Unterhosen weg – Meteo Bucheli hat soeben die Rückkehr des Golfstroms verkündet…! Bereits mit ihrem Erstling »We did the laundry today« (2007) setzten Christopher Christopher einen ersten Fuss aufs Tanz-Parkett der Schweizer Musikszene. Mit »Budgerigars« (2010) nahmen sie diese dann aber endgültig an die Hand und gaben von da die Führung nicht mehr ab. (…) KAWAAAM…! Melden sich Christopher Christopher im 2012 zurück. Sie rauschen raus aus den swingenden 60ies, rein in die hippiesken 70er, die hallgeschwängerten 80er und die lärmigen 90er-Jahre – verweilen irgendwo zwischen Noise, Folk und Indiepop und bringen schliesslich das bunte Treiben unter grossen Melodien und lautem Getöse zum Einsturz. (…) (Quelle: Pressetext)

Live: 23. März, M4Music, Exil, Zürich

Christopher Christopher – Firefighter

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CH-Album der Woche 11/2012

John Caroline

Catching Crystals

Nach einem halben Jahr Livepause betreten John Caroline in neuer Formation mit frischen Songs die Bühne. Während sieben Monaten haben die sechs Badener an ihrem Tropical Bubblegum Indie getüftelt: obskure Buschtrommeln erforscht, im Labor nordische Leads synthetisiert, auf tagelangen Reisen durch den Osten den einzigartigen Shaker gesucht und schliesslich zauberhafte Wurmhaarsaiten für`s Violoncello gefunden. (...) (Quelle: mx3.ch)

John Caroline – Robine

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CH-Album der Woche 10/2012

Kummerbuben

Weidwund

Die Geier kreisen wieder über Bern: Mit »Weidwund« legen die Kummerbuben ihr erstes selbst komponiertes Album vor und vertonen ausgelassen grosse und kleine Sehnsüchte. Die Stimme scheint einem so vertraut, als wäre sie schon seit dreissig Jahren ein treuer Begleiter. Und auch die Stimmungen sind wohlbekannt: Um grosse und kleine Ausbrüche geht es hier, um das schöne Hirngespinst, einfach alles hinschmeissen und irgendwo im Süden neu anfangen zu können. Doch die Figuren, welche die sechsköpfige Berner Mundart-Band Kummerbuben auf ihrem dritten Album losschicken, kehren immer wieder zurück. Zurück nach Bern. Zurück zu Bier, Rauch und Weib. (...) Das Schwarz, mit dem sie malen, ist nun noch bunter als zuvor. Zu Balkan-Polka und Schwermutswalzer gesellen sich auch mal eine staubige Bluesgitarre, ein Banjo oder ein Jazzsaxofon. (...) Es ist eine Art unabsehbarer Plünderzug durch Volksmusik aus aller Herren Länder. Und manchmal auch durch den Pop. (...) Ihr Album weckt Lust auf ein Live-Erlebnis, auf das Stampfen der Stiefel, auf Schweiss und Tränen. Darauf, Stühle wegzurücken und bleierne Gedanken wegzutanzen. Wie die waidwunden Helden, die die Kummerbuben besingen. Vielleicht ist Kehrsatz gar nicht so weit entfernt vom Balkan. (Quelle: bund.ch)

Live: 30. März, KiFF, Aarau

Kummerbuben – Wild im Härz

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CH-Album der Woche 09/2012

Les Yeux Sans Visage

Tomorrow Is A Million Years

Les Yeux Sans Visage veröffentlichen endlich ihr langersehntes Debüt-Album. Nach den ausverkauften Vinyl-Singles, haben die drei Luzerner, in nur drei Monaten alles neue Songs für ihr Debütalbum »Tomorow Is A Million Years geschrieben«. (...) »Tomorow Is A Million Years«, stellt für die Band ein Labyrinth aus Verweisen an Literatur, Wissenschaft, Film, Technik, Raum und Zeit dar. Musikalisch bleiben sie (zum Glück) beim Alten, jedoch haben sich Les Yeux Sans Visage ein neues Repetoir an Klangbildern zugelegt. New Wavey Klänge überblenden cineastische Soundflächen und erzeugen so ein ganzes Filmset. So flimmern bei Songs wie »Nebula« oder »Neon Lies« die Lyrics in visueller Form vor den Augen rum. Bei »Oblivion«, (...) hört man die Kraft und die Vielfältigkeit, welche das Trio während ihren Aufnahmen für's Debütlalbum neu ins Repetoir aufgenommen haben. (Quelle: turninwrong.ch)

Live: 24. Februar, Kulturwerk 118, Sursee

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CH-Album der Woche KW 8/2012

Filewile

Rewile

2007 veröffentlichten Andreas Ryser und Daniel Jakob ihr Album »Nassau Massage«. (Anm. d R.) In der Zwischenzeit geschah allerlei in der Filewile-Geschichte: Das Laptop-Duo wuchs mit dem Bassisten Mago Flück und der Sängerin Joy Frempong zur veritablen Band an, veröffentlichte vor zwei Jahren die Platte »Blueskywell« tourte überaus ausgiebig und blickt nun, zum Abschluss dieses Zyklus, mit dem reich befrachteten Remix-Album »Rewile« nochmals zurück auf diese Ära. (Quelle: newsnetz-blog.ch) »Rewile« ist eine Remix-Collection von Freunden und Künstlern, die Filewile in den letzten Jahren auf Tour getroffen haben. Namhafte Schweizer Künstler wie Electric Blanket, Bit-Tuner, Da Cruz und Meienberg sind auf »Rewile« vertreten.

Filewile - Rewile Teaser

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CH-Album der Woche KW 7/2012

Lily Yellow

Yes I Say No

Aus der Alternativecke rauskommen (...) Hinter dem Namen Lily Yellow verbirgt sich die Berner Sängerin und Pianistin Nina Gutkneckt, die bisher als Frontfrau bei »Gundi« war und nun mit dem Debut »Yes I Say No« eine Mischung aus Trip-Hop, Dub, Folk vorlegt, der nie hier hätte produziert werden können, dazu ist er zu alternativ. So war es der Wahlberliner Zachov alias Jacob Suske (Bonaparte, One Shot Orchestra) der Lily Yellow half die Gegensätze im Klangbild des Albums zu bündeln, damit zwar die facettenreiche Stimme zu den markanten Klängen erhalten bleibt, aber die Stilmischung nicht zu experimentel tönt. Die Verzweiflung der 27-jährigen Lily Yellow ist ihre gebrochene Stimme, die mal schwerblütige, dann wieder fröhliche Stimmungen kreiert. Ihr Debut ist selbstbewusst und eigenständig und sicher eine Hörgelegenheit, wer auf der Suche ist nach anderen Singer/Songwriter mit weiblichem Charme und elektronischen Beats. (Quelle: juergkilchherr.myblog.de)

Lily Yellow - Yes I Say No

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CH-Album der Woche KW 6/2012

Field Studies

Pop Is Not Dead Remixed

Genau ein Jahr nach Erscheinen ihrer Debüt-EP »Pop Is Not Dead« veröffentlicht das Luzerner Trio Field Studies eine Kompilation mit Remixes ihrer Songs. Dafür wurden zwölf Schweizer Musiker angefragt einen Song der EP auszusuchen und zu bearbeiten. Die Liste der Mitwirkenden auf »Pop Is Not Deal Remixed« liest sich wie das Who-Is-Who der Schweizer Indieszene: Buvette, Heidi Happy, Honey For Petzi, The Legendary Lightness, Silver Firs, Labrador City und weitere Musiker haben sich an diesem Projekt beteiligt. Die Auswahl der Künstler widerspiegelt den guten Geschmack der Band. Sie wollten Künstler aus der ganzen Schweiz und aus unterschiedlichen Genres, deren Musik sie mögen. Die Meisten sind keine klassischen Remix-Künstler und hatten wenig Erfahrung mit dem Format. Darum unterscheiden sich die entstandenen Songs zum Teil stark von gängigen Remixen. Die Originale wurden mit viel Kreativität und dem dazugehörigen Talent bearbeitet. Das Resultat ist eine eindrückliche Sammlung von Liedern, die abwechslungsreich, frisch und verspielt ist und zudem einen Einblick gibt in einzigartiges Schweizer Musikschaffen. (Quelle: mx3.ch)

Field Studies - Mr Soul Remix About Silence

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